HP_karriere_image_02

Immer auf dem Laufenden:
News aus unserem Hause.

Über unsere News-Rubrik halten wir Sie immer informiert – über alles, was es Neues über uns und unsere Arbeit zu wissen gibt. Dazu erhalten Sie hier auch immer wieder aktuelle Informationen zu den Themen Steuern, Wirtschaft und Recht.

Frohes Schmökern!

Heading 1

with a request body that specifies how to map the columns of your import file to the associated CRM properties in HubSpot.... In the request JSON, define the import file details, including mapping the spreadsheet's columns to HubSpot data. Your request JSON should include the following fields:... entry for each column.

Bereitstellung von Gesundheits-Apps ist umsatzsteuerpflichtig

Das Sächsische Finanzgericht hat über Umsatzsteuerfreiheit von digitalen Gesundheitsanwendungen entschieden. Danach ist die Überlassung von Gesundheits-Apps nicht als Heilbehandlung von der Umsatzsteuer befreit.

Die Klägerin entwickelt und betreibt eine Gesundheits-App, deren Kosten – einschließlich der Umsatzsteuer – von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Die App soll chronisch erkrankte Patienten durch verschiedene Tools bei einem eigenverantwortlichen Selbst- und Verhaltensmanagement im Umgang mit ihrer Krankheit unterstützen.

Das Unternehmen hält die Überlassung ihrer App für umsatzsteuerfrei nach § 4 Nr. 14 UStG, weil es sich um eine humanmedizinische Heilbehandlung handele. Dies entlaste auch das Gesundheitssystem. Dieser Auffassung ist das Finanzgericht jedoch nicht gefolgt und hat die Klage mit Urteil vom 5. März 2026 (Az. 8 K 1043/25) abgewiesen.

Keine medizinische Betreuung

Es reiche für eine Heilbehandlung im umsatzsteuerlichen Sinne nicht aus, dass die erkrankten Personen nur im alltäglichen Umgang mit ihren Beschwerden unterstützt würden. Zudem erfolge bei Nutzung der App keine Betreuung durch einen Arzt oder medizinisches Personal, sie basiere lediglich auf einem Algorithmus.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Die Revision ist beim Bundesfinanzhof unter dem Aktenzeichen V R 15/26 anhängig.

(Sächs. FG / STB Web)

Artikel vom 26.10.2026

04.09.2026

Arbeitszeitwünsche: Vollzeitkräfte wollen weniger arbeiten, Teilzeitkräfte mehr

3,8 Millionen Erwerbstätige in Deutschland wünschten sich im Jahr 2025 eine kürzere Arbeitszeit, während 1,5 Millionen länger arbeiten wollten. Dies teilte das Statistische Bundesamt nach Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 mit. Danach hatten

02.09.2026

Bundeskabinett beschließt Einkommensteuerreform 2027

Das Bundeskabinett hat am 2. September 2026 den Gesetzentwurf für die Einkommensteuerreform 2027 beschlossen. Mit den Neuregelungen sollen vor allem Steuerpflichtige mit kleinen und mittleren Einkommen sowie Familien mit Kindern entlastet werden.

28.08.2026

Zusätzlicher Herstellerabschlag: Fachgremium soll Ausnahmen erarbeiten

Ende August hat ein neues Fachgremium für die Bundesregierung seine Arbeit aufgenommen. Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, pharmazeutischer Industrie, Gewerkschaft und GKV-Spitzenverband sollen gemeinsam Vorschläge für Ausnahmen vom

26.08.2026

Bundesfinanzhof gewährt volle Erbfallkostenpauschale für Vermächtnisnehmerin

Der Bundesfinanzhof (BFH) sprach in einem Erbfall einer Vermächtnisnehmerin den vollen Erbfallkosten-Pauschbetrag von seinerzeit 10.300 Euro zu. Dadurch verringerte sich ihr steuerpflichtiger Erwerb entsprechend. Tatsächlich waren ihr Kosten in Höhe