HP_karriere_image_02

Immer auf dem Laufenden:
News aus unserem Hause.

Über unsere News-Rubrik halten wir Sie immer informiert – über alles, was es Neues über uns und unsere Arbeit zu wissen gibt. Dazu erhalten Sie hier auch immer wieder aktuelle Informationen zu den Themen Steuern, Wirtschaft und Recht.

Frohes Schmökern!

Heading 1

with a request body that specifies how to map the columns of your import file to the associated CRM properties in HubSpot.... In the request JSON, define the import file details, including mapping the spreadsheet's columns to HubSpot data. Your request JSON should include the following fields:... entry for each column.

Apothekengründungen 2025: Kaufpreise rückläufig, Frauenanteil sinkt deutlich

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat Apothekengründungen im Jahr 2025 analysiert. Danach sanken die Kaufpreise für Apotheken im Schnitt um etwa ein Fünftel. Ein weiterer Befund ist, dass der Frauenanteil unter den Existenzgründenden deutlich zurückging.

Apothekengründungen erfolgen ganz überwiegend per Übernahme eines bestehenden Betriebs, echte Neugründungen blieben mit 2 Prozent auch 2025 die Ausnahme. Der durchschnittliche Übernahmepreis sank 2025 auf 461.000 Euro nach 584.000 Euro im Jahr 2024 und 530.000 Euro im Jahr 2023.

Unter der Einbeziehung von Warenlager, Investitionen und Betriebsmitteln wurden 2025 durchschnittlich 673.000 Euro in die eigene Apotheke investiert (2024: 811.000 Euro, 2023: 713.000 Euro).

Trotz des Rückgangs zeigt sich eine beachtliche Spanne der Kaufpreise: Knapp zwei Drittel (64 Prozent) zahlten 2025 einen Kaufpreis unter dem durchschnittlichen Kaufpreis von 461.000 Euro, jede achte Übernahme (13 Prozent) erfolgte dabei für maximal 50.000 Euro. 36 Prozent kauften über dem Durchschnittspreis, jede zehnte Übernahme erfolgte sogar für eine Million Euro oder mehr.

Immer weniger Apothekerinnen gehen in die Selbständigkeit

Besonders auffällig ist der Rückgang des Frauenanteils unter den Gründenden. Obwohl 82 Prozent der angestellten Approbierten in öffentlichen Apotheken Frauen sind, sank der Frauenanteil 2025 unter den Gründenden auf 41 Prozent von 48 Prozent im Jahr 2024 und 51 Prozent im Jahr 2023. 2019 betrug der Frauenanteil noch 59 Prozent. Damit hat sich das Verhältnis innerhalb weniger Jahre deutlich verschoben.

61 Prozent der Gründerinnen und Gründer übernahmen 2025 eine Apotheke als Einzel- beziehungsweise Hauptapotheke, weitere 31 Prozent kauften eine Apotheke zur Einbindung als Filiale.

Apothekenverbünde mit hohen Gesamtinvestitionen

Jede fünfte übernommene Apotheke wurde 2025 im Rahmen eines Verbundes gekauft. Vier von fünf dieser Verbundübernahmen bestehen aus zwei Apotheken – dafür wurde ein durchschnittlicher Kaufpreis von knapp 1,1 Millionen Euro gezahlt. Einschließlich Warenlager, Investitionen und Betriebsmitteln lag die Gesamtsumme bei gut 1,4 Millionen Euro.

Auch hier zeigen sich die Frauen zurückhaltender: Wenn sie sich für einen Apothekenverbund entschieden haben, dann für die kleinere Variante mit zwei Apotheken. Ihr Anteil lag hier insgesamt bei 41 Prozent. Größere Verbünde, bestehend aus drei Apotheken, wurden ausschließlich von Männern übernommen.

Die Analyse basiert auf einer Stichprobe von rund 340 Apothekengründungen, die im Jahr 2025 von der apoBank begleitet wurden.

(apoBank / STB Web)

Artikel vom 16.09.2026

05.08.2026

Unternehmen sehen Teilkrankschreibung kritisch

Fast die Hälfte der Unternehmen hält es für nicht sinnvoll, dass sich Beschäftigte künftig auch teilweise krankmelden können. Nur etwa jedes vierte Unternehmen findet diese Möglichkeit hilfreich. Das ergab eine aktuelle Personalleiterbefragung von

31.07.2026

Prävention gewinnt in Apotheken an Bedeutung

Präventionsleistungen gewinnen in Vor-Ort-Apotheken deutlich an Bedeutung. Das zeigen Auswertungen des aktuellen Apothekenkonjunkturindex (APOkix). Mehr als die Hälfte der Befragten sieht darin künftig ein wichtiges Geschäftsfeld. Gleichzeitig hält

23.07.2026

Wirtschaftliche Entwicklung von Praxen: Zahlen für 2024 liegen vor

Das Statistische Bundesamt hat die Einnahmen- und Ausgabenentwicklung von Arztpraxen, Zahnarztpraxen sowie psychotherapeutischen Praxen für das Jahr 2024 veröffentlicht. Der Anstieg des Reinertrags fiel bei den psychotherapeutischen Praxen deutlich

16.07.2026

Datenschutzverstoß in Ärzte-WhatsApp-Chat

Eine Krankenhausärztin hatte in einer WhatsApp-Gruppe von Ärzten Gesundheitsdaten eines Kollegen geteilt. Dieser klagte mit Erfolg auf Schadensersatz. Der Kläger war als Arzt in Weiterbildung in der Klinik beschäftigt, die Beklagte ist dort