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Apothekenbestand erreicht neuen Tiefststand

Die Zahl der Apotheken in Deutschland ist weiter rückläufig und hat mit 16.732 Betrieben Ende des dritten Quartals 2025 den niedrigsten Stand seit 1977 erreicht. Das geht aus einer Erhebung der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände hervor.

Demnach wurden seit Jahresbeginn 355 Apotheken geschlossen, darunter 71 im dritten Quartal. Demgegenüber standen lediglich 46 Neueröffnungen. Die Schließungsdynamik zeige trotz leichter Beruhigung weiterhin deutlich nach unten, wobei im letzten Quartal erfahrungsgemäß die Zahl der Schließungen noch einmal ansteigen würden, so die ABDA.

ABDA-Präsident Thomas Preis weist darauf hin, dass die Schließungen die Versorgung der Bevölkerung erschweren: "Mit jeder geschlossenen Apotheke wird der Weg zum Arzneimittel für die Menschen schwieriger." Er macht die Politik für die Entwicklung verantwortlich und kritisiert, dass das Apothekenhonorar seit mehr als einem Jahrzehnt nicht erhöht worden sei, während Inflation und steigende Lohnkosten die wirtschaftliche Lage der Apotheken belasten.

Preis verweist außerdem auf das geplante Apothekenreformgesetz des Bundesgesundheitsministeriums, das seiner Einschätzung nach den Rückgang der Apothekenzahlen weiter beschleunigen und das flächendeckende Apothekensystem schwächen könnte. Eine Stabilisierung des Apothekenbestands sei stattdessen durch eine Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Honorarerhöhung möglich.

(ABDA / STB Web)

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